Kiwanis Rostock e.V.
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Schulranzen für Schulanfänger

Der Kiwanis Club Rostock e.V. sorgte dafür, dass auch die ABC-Schützen sozialschwacher Familien mit einem Schulranzen ausgestattet wurden und den Start der Schule unbeschwert genießen konnten. …weiterlesen

Schulranzen Projekt

Erste Bilder zu unserem Schulranzen Projekt sind online. …weiterlesen

Erfolgreiche Spendensammlung auf dem 7. Ostseekongress

KIWANIS - Die Chronik

Kiwanis Piratentag am Schnatermann

Piraten auf Schatzsuche am Schnatermann (16.06.2007)

Warnemünde Kurz vor dem Schnatermann macht ein Schiff längsseits an der „Breitling“ fest. Am Heck weht eine Totenkopf-Flagge, zwei finster aussehende Gestalten entern das Schiff und versetzen die Mädchen und Jungen in „Angst und Schrecken“. Es ist Piratentag. Der Kiwanis-Club hatte Pflegekinder und ihre Eltern sowie Mitglieder des Fördervereins „KänguRUH“ für Risiko- und Frühgeborene eingeladen.

„Gerade diese Kinder verdienen unsere besondere Aufmerksamkeit“, sagt Kiwanis-Präsident Stefan Trunczik. Gesammelt wurde das Geld für diese Veranstaltung bei einem Chili-con-Carne-Essen im „Old Western“. Wohltätigkeitsveranstaltungen werden gezielt organisiert, um solche Aktionen durchführen zu können, erläutert Trunczik. Die Kiwanis-Clubs schreiben es sich weltweit auf die Fahnen, Kinder und Jugendliche zu unterstützen. Pflegekinder wurden nun schon zum zweiten Mal zu einem Piratentag zum Schnatermann eingeladen.

Bei der Premiere im letzten Jahr war das Wetter allerdings besser, erinnert sich Stefan Trunczik. Der guten Stimmung an Bord der „Breitling“, bei der Schatzsuche am Schnatermann und beim anschließenden Grillen konnte am Sonnabend Vormittag der Dauerregen jedenfalls nichts anhaben. Stilecht statteten die Kiwanis-Mitglieder alle Kinder mit Kappen und Augenklappen aus.

Zur Verabschiedung der Piraten kam auch Angelika Coors, Leiterin des Amtes für Jugend und Soziales, an den Alten Strom. In Rostock leben derzeit 150 Kinder in 80 Pflegefamilien. Dass sei im Vergleich zu Heimen für Betroffene die bessere Variante, weiß Coors. Deshalb wirbt sie dafür, dass sich immer wieder Familien für die anspruchsvolle Aufgabe melden.

THOMAS NIEBUHR Ostsee Zeitung


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